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Schon von Anfang an empfand ich die bisherige Lösung, Die Wanderwege in den Karten von GoogleEarth einfach mit einem Pinselwerkzeug in der Bildbearbeitungssoftware nachzuzeichnen als extrem unbefriedigend. Während des winters ist nun die Idee, die Daten mit einem GPS Empfänger während der Wanderung zu erheben und als KML-Track zur VerfĂĽgung zu stellen so weit ausgereift, dass die neuen Wanderrouten so beschrieben werden können. Schon im Januar habe ich mir besagte Antenne angeschafft und zwei drei mal auf Langlauftouren ausprobiert. Probleme bereitete mir zunächst das genaue erheben der Distanzen und Höhenmeter. Aber inzwischen habe ich auch auf diesem Gebiet passende Software gefunden. Nach wie vor habe ich aber Probleme damit, Korrekturen am Pfad anzubringen, wenn zum Beispiel der Empfang abgebrochen ist, und eine Strecke ohne Referenzpunkte gegangen wurde, oder wenn ich hunderte von Messpunkten bei einer Rast aus dem Track entfernen möchte. Es gibt also durchaus noch Verbesserungspotential. Was ja eigentlich auch schön ist…
Dazu kommt, dass die Natur im Mai im Engadin noch bei weitem nicht so weit ist, als dass man ausgedehnte Touren unternehmen könnte. Voller Ungeduld habe ich jetzt halt begonnen eher Spaziergänge zu dokumentieren. Dabei wurde mir aus Touristikerkreisen nahegelegt, dass auch solche Beschriebe durchaus ein Bedürfnis darstellen würden. Also warum nicht die Wanderungen durch schöne aber kürzere Spaziergänge ergänzen?
Voller Stolz präsentiere ich deshalb unter den Engadin Wanderungen neu Spaziergänge. Diese sind meist (aber durchaus nicht immer) eher auf gelb markierten Wegen anzutreffen, haben von in Bezug auf Höhenmeter und Länge bei weitem nicht den Anspruch, den die “richtigen” Wanderungen haben, und, last but not least, möchte ich mir die Freiheit lassen, diese nicht jedes mal mit einem ganzen Fotoalbum zu dokumentieren.
Dazu waren an der Programmierung der Webseite ein paar Erweiterungen vorzunehmen. Diese sind auch dahingehend wichtig und sinnvoll, da der Wunsch, oder Gedanke im Kopf herum geistert, diesen Sommer, wenn möglich, die ganze Via Engiadina Wanderung von Maloja bis Martina zu dokumentieren. Auch diese Anregung kam von den Damen der Touristeninformation, die eine solche Beschreibung bisher nicht gefunden haben.
Soweit zu den Neuigkeiten rund um das Zisler.Net
Saluti
Duri
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der Engadin Fotoblog war gedacht um dem Zisler.net mehr Aktualität zu verleihen. Nun denn ich schreibe so häufig, dass der Blog zusehends zum Block zu verkommen droht. Etwas statisches, dass sich kaum bewegt.
Dabei geschehen durchaus viele Dinge auf der Webseite. So habe ich den ganzen Herbst lang an neuen Alben gearbeitet und fast 300 neue Bilder hochgeladen und beschrieben.
Suchmaschinenerfolge
Die seite rankt in der Suchmaschine der Suchmaschinen unter dem einzelnen Suchwort “Engadin” auf Platz 12. Gar nicht mal so ĂĽbel oder? Noch mehr freut mich allerdings, dass die Foto Seite vom Engadin fĂĽr das Suchwort “Fotos” momentan auf Platz 5 von zeitweise mehr als einer halben Milliarde Webseiten auftaucht! Obwohl das Suchwort Bilder laut Statistik deutlich mehr Besucher auf die Seite lockt.
Naja. Das interessiert ausser mir aber wohl kaum jemanden.
Fotos von Rom
Manche vermissen wohl immer noch die Fotos, die im Oktober 07 in Rom entstanden sind. Das Problem ist ganz einfach. Nach hause gekommen bin ich mit über 1500 Fotos Beim Entwickeln hat sich die Beute schnell auf ca 500 reduziert, die ich entwickelt habe. Für das Web war die Menge schnell auf 145 Bilder eingedampft. Ich halte es aber immer noch für zu viele Bilder. In meiner unglaublichen Entscheidungsfreude fällt es mir aber zunehmend schwerer, mich von gewissen Bildern zu trennen. Weil die, die jetzt noch übrig sind, jedes für sich eine kleine Geschichte erzählt, die ich für erzählenswert halte. Naja. Vielleicht schaffe ich es noch, solange das Kolosseum noch steht, ein Paar Rom Bilder auf meiner Seite zu zeigen.
Bilder aus St. Moritz
Wer Engadin sagt, sagt St. Moritz. Wie ich bereit meinem letzten Post am 27 Juli 07 erwähnt habe (shame on me, ich will mich ändern), möchte ich über kurz oder Lang von jedem Dorf im Engadin ein Album erstellen. Nun war es wirklich an der Zeit, St. Moritz ins Gebet zu nehmen, zieht es doch mit Abstand die meisten Gäste in die Region. Auch wenn ich das Gefüge der verschiedenen Baustile in St. Moritz nicht immer ganz zu verstehen vermag, so muss ich doch zugeben, beim Rundgang durchaus bemerkenswerte Einzelobjekte gefunden zu haben, die ihren Reiz haben. Die bestimmt noch nicht abschliessende Sammlung der Fotos aus St. Moritz ist somit online.
Wandern im Engadin
Die neue Rubrik Bergwanderwege im Engadin - Wandervorschläge in Wort und Bild ist innert kürzester Zeit zu einem der meistbesuchten Themen der Seite geworden. Was mich aber wirklich nicht befriedigt sind die Karten. Zwar finde ich die Idee, diese aus der frei zugänglichen GoogleEarth karte zu entnehmen nach wie vor ok. Dass ich aber anschliessend in einem Bilbearbeitungsprogramm mit einem Pinselwerkzeug die Routen einzeichne ist doch recht unelegant. Um nicht zu sagen, diletantisch. Abhilfe soll hier ein neu erworbener GPS-Empfänger schaffen. Er soll die Route auf dem Handy aufzeichnen, so dass ich die Koordinatensammlung anschliessend als KMZ (google Earth File) veröffentlichen kann. Der Weg wird dann direkt in dem Progamm angezeigt. Erste Versuche sind vielversprechend, wenn ich auch mit dem GPS - Empfänger selber noch meine liebe Mühe habe. Gewisse Messungen führen zu aberwitzigen Messpunkten, die auf einmal hundert Meter neben dem gegangenen Weg liegen. Zudem findet das Gerät beim Einschalten manchmal mehrere Minuten Lang kein GPS-Signal. Obwohl es sich im freien befindet. Dagegen mutet die recht triste weisse Farbe der Weganzeige doch recht banal an. Das Problem dürfte im KMZ File relativ einfach zu beheben sein. Jetzt müsste es nur wieder Sommer werden, damit ich in die Berge kann.
Das war es vorerst, ich werde mich redlich bemĂĽhen, in Zukunft etwas fleissiger zu schreiben.
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Es ist jetzt schon länger her, dass ich das letze mal etwas hier herein geschrieben habe. Nicht dass es keine Anlässe dazu gegeben hätte. Es war nur immer so, dass ich dann, wenn ich dazu gekommen bin, die Infos schon für kalten Kaffe hielt. Und immerhin - ich bin ja keine Zeitung. Jetzt gibt es aber wirklich etwas neues hier. Und das veranlasst mich, etwas dazu zu schreiben.
Schon länger geisterte die Idee herum, die Fotos vom Engadin, die ja nicht selten auf Wandertouren entstehen, auch als solche zu präsentieren, so kann der interessierte gleich einen Vorgeschmack auf Wanderungen bekommen, die hier empfohlen werden. Dazu brauchte es natürlich ein paar Anpassungen.
Ein neues Thema musste geschaffen werden, damit die Wandervorschläge auch ein Zuhause haben. Die Fotos dazu kommen in eine Unterkategorie der Landschaften, die ich Wanderungen genannt habe. Dort kriegt jede Wanderung ein eigenes Album, in dem die Bilder vom Anfang zum Ende der Tour geordnet sind.
Dies als wichtigste Neuerung.
Von all den Anlässen und Orten, die ich seit April besucht habe, wird in Kürze eine Fotografische reprise hier eingestellt. Ich bin nicht mehr dazu gekommen.
Was bereits nicht mehr so neu auf der Seite ist, aber noch nicht erwähnt wurde ist, dass im Bereich “Orte” Nach und nach die wichtigen Orte im Engadin dargestellt werden sollte. Die Idee kommt daher, dass ein SehnsĂĽchtiger Engadiner Feriengast vielleicht gerne ein paar Ansichten vom Dorf, in dem er seine Ferien genoss sehen können möchte. Das Projekt hat aber keinen Vorrang und wird bei Langeweile (was ist das?) weitergefĂĽhrt.
Inzwischen freue ich mich ĂĽber die doch recht zahlreichen Klicks auf meiner Seite. Immerhin wurden in einem knappen halben Jahr 14′000 Bildansichten generiert. Mir scheint der Zähler eine Gute Kontrolle zu sein. Er zählt wirklich nur wenn ein volles Bild ein mal komplett geladen wurde. Beim erneuten Aufruf wärend derselben Session wird nicht gezählt, halb heruntergeladene Bilder auch nicht.
Das und auch die AuskĂĽnfte, die ich von der Satistik und von Leuten bekomme, motivieren mich zum weiter machen. Es scheint es da draussen doch jemanden zu geben, der Gefallen an den Fotos findet.
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Am Samstag Abend - es fehlten noch zwei Tage bis Vollmond - hatte ich Gelegenheit nachts bei der Bergstation Diavolezza Mondaufnahmen vom Berninagebiet zu schiessen. Dies kam dadurch zustande, dass die Academia Engiadina die Avanti Lehrer im Diavolezza Bergrestaurant zum Nachtessen einluden - dafĂĽr nochmals herzlichen Dank. Es wahr ein gemĂĽtlicher Abend.
Leider war das Wetter - das seeing, wie es die Astrofotografen nennen würden, nicht so toll. Die Lichtverhältnisse änderten sich andauernd. So dass es mehrmals passiert ist, dass zuvor eingestellte Belichtungszeiten während des Belichtens ungültig wurden. So sind viele Bilder; wie ihr Fotograf zuweilen auch; etwas unterbelichtet.
Weshalb der Fotograf unterbelichtet sein soll? Nun, das Individuum, dass mich täglich aus dem Spiegel anglotzt hat mal wieder vergessen, nach dem letzten Gebrauch, die ISO-Werte der Kamera auf 100 zu stellen. So habe ich ab Stativ mit ISO 400 fotografiert (!). Ă„rgerlich daran ist vor allem, dass ich die Bilder Zusammenhang mit der Unterbelichtung bei der RAW Entwicklung recht stark aufhellen musste. Was dabei herauskam, war wohl nicht wirklich ein rauschendes Fest, vielmehr rauschte es fest…
Trotzdem sind ein paar interessante Ansichten vom Piz PalĂĽ, Piz Bernina und Konsorten bei Mondlicht dabei herausgekommen.
Ich habe mich schon oft ĂĽber die etwas seltsam anmutende Namensgebung im Berninagebiet gewundert. Dazu habe ich eine Fabel gefunden, die ich vielleicht hier mal niederschreiben könnte. Vielleicht bin ich ja nicht der einzige, der sich ĂĽber Namen wie “Munt Pers”, wundert. Jetzt weiss ich wenigstens, was da verloren ging, im Berninamassiv……
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Gestern den 25.03 hatten wir so etwas wie ein kleines Familienfest in Davos-Monstein. Der Grund dazu ist, dass Lüzza Zisler, der Bruder meines Vaters, mit seiner Frau Irene nach bald 40Jähriger Tätigkeit auf ende Wintersaison 06/07 Ihr Hotel Ducan verkauft haben und in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Da wollte die Familie noch einmal bei ihnen vorbeischneeien, und lüzzas Küche geniessen. Für mich eine gute Gelegenheit, das schmucke Walserdörfchen Monstein zu dokumentieren. Denn wer weiss ob, und wann ich wiedermal da hin komme? Also nix wie mitgegangen.
Leider war die Stimmung noch nicht so super toll. Am schönsten habe ich das Dorf im Frühsommer in Erinnerung, wenn die Blumen überall blühen und die Wiesen ein sattes Grün haben. Soweit ist es aber noch nicht. Ich fand eine Mischung aus Schnee und brauner Einöde vor. Aber das Dorf war trotzdem sehr fotogen. Es sind etwa zweihundert Bilder entstanden. Wenn die alle Gesichtet und sortiert sind, wird es natürlich ein Monstein-Album in der Galerie geben.
Zudem habe ich vor, die interessante Geschichte des Dorfes und der Walser, die es grĂĽndeten noch etwas aufzuarbeiten und dann in den Fotoblog zu stellen. Ă„hnlich dem Chalandamarzthema. Nur weiss ich nicht mehr so recht, ob ich solche Essays in Zukunft wirklich einfach im Blogverlauf lassen soll, oder in separate Seiten auslagern sollte…..
Wir werden sehen…
Nachtrag: Die Informationen zu Monstein und den Walsern gibt es nun zu lesen. Und auch die Fotos von den Walserhäusern in Monstein sind nun in der Bildergalerie Online. Viel spass
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Gestern den 12.03.2007 ist Paul Martig im Alter von 83 Jahren nach langer geduldig ertragener Krankheit von uns gegangen. Im Pflegeheim in Appenzell durfte er entschlafen. Obwohl ich schon lange um den Gesundheitszustand von Paul wusste, und für ihn gehofft habe, dass das Leiden ein Ende nimmt, ist es doch wie eine Ohrfeige, jetzt wo es wirklich passiert ist. Ich wünsche ihm, dass er in Frieden ruhen möge. Wieso ich das hier in meinen Blog schreibe? weil es mich beschäftigt, und weil ich ohne zu übertreiben sagen kann, dass Paul einen erheblichen Einfluss auf meine Einstellung gegenüber sehr vielen Dingen hatte. Ich habe ihn, und meinen Onkel Werner, der leider bereits vor einem Jahr, und viel zu früh gehen musste, immer als eine Art geistigen Mentor betrachtet. Und ich glaube, dass auch er mich als einen Freund betrachtet hat, auch wenn ich sein Enkel sein könnte. Ich werde mich jedenfalls immer gerne an die guten Gespräche bei Wein und Tabak in Samedan und Ponte Capriasca im Tessin erinnern. Ruhe in Frieden Paul.
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Heute nun ist es angekommen. Das lang ersehnte Makroobjektiv. Mein erster Eindruck: Das ist ja gar nicht so gross, wie ich es erwatet hatte! FĂĽr eine Linse die bei 150mm Brennweite immer noch eine Offenblende von 2.8 aufweist… Aber mir soll das recht sein . So muss ich weniger schleppen, wenns in die Berge geht.
Die Verarbeitung und die Haptik hinterlassen einen sehr guten, hochwertigen Eindruck. Das Objektiv hat eine Voreinstellung fĂĽr den Zoombereich. Auch gut. So kann man zum vornherein definiern, ob man es als Makro oder als Telelinse verwendet. Dann muss der AF nicht immer den ganzen Zoombereich durchfahren. Erste SchnappschĂĽsse lassen auf eine sehr scharfe Linse hoffen. Ich bin also vorerst guter Dinge, hier einen guten Kauf gemacht zu haben.
Das Makroobjektiv ist jetzt also hier. Was mir nun noch fehlt, sind Markoobjekte. Ab jetzt kann der Frühling mit seinen Blüten und Insekten einzug halten. Ich bin fotografisch gerüstet. Bis jetzt habe ich Makros mit dem canon 50 1.8, was nicht wirklich ein Makroobjektiv ist oder mit Retoradapterring und einem Weitwinkelobjektiv gemacht. Letzteres ist, da die Blende schon beim scharfstellen zu ist, recht mühsam in der Handhabung (zudem hats keinen Autofokus) und man produziert zwangsläufig Unmengen an Ausschuss. Das hat nun hoffentlich ein Ende.
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Der Chalandamarz ist ein uralter Brauch der sich aus dem römischen Neujahrsfest entwickelt hat. Zu Zeiten der Römer fand das Neujahrsfest und somit auch das neue Jahr Anfang FrĂĽhling statt. Chalanda ist die Romanische Form des Begriffes Kalande, mit dem der Lateiner den Monatsanfang bezeichnet. Wer kann aus diesem Wort Kalender ableiten? Der zweite Wortteil “marz” dĂĽrfte nicht allzu schwer im Deutschen Wort “März” wiederzufinden sein. Also: Chalandamarz - Kalande März am Anfang März. Sinnigerweise findet das Fest dann auch am 1. März statt (wobei das Fest in einigen Dörfern auch 3Tage dauert).
Aus gründen der Übersicht wurde der Beitrag Chalandamarz als Seite veröffentlicht
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Ich wurde von meinem ersten Kommentarposter Frank aka Goatix freundlicherweise darauf hingewiesen, das Wordpress (die Blogsoftware, die hier zum Einsatz kommt) ab Version 2.0.9 1.5 jeden Link in einem Kommetar mit eine nofollow tag versieht. Das ist nun ganz und gar nicht in meinem Sinn. Auch wenn in ganz bestimmten Fällen ein solches Tag angebracht sein kann. Wer sich eingehender damit beschäftigen möchte sollte vieleicht mal den Artikel zu no-nofollow: fight spam not blogs lesen.
Doch zum Glück haben findige Geister sprich Frank Oliver Bockelmann ein Plug in entwickelt, mit dem man bei jedem Link selber entscheiden kann, ob man diese Seite explizit empfehlen oder nur verlinken möchte. Das Plug in nennt sich no-follow-case-by-case . Im Sinne von für uns Internetnutzer brauchbar bleibenden Suchmaschinenresultaten möchte ich mithelfen Wordpressbenutzer dazu zu animiernen, sich diese Bevormundung nicht gefallen zu lassen. Sonst sind Wikipedia und W3C bald die einzigen Seiten im www die noch vernünftige Suchregebnisse in den Suchmaschinen erzielen können.
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Ich habe gestern Abend ein paar Stunden investiert, um meine letzten Bilder zu sichten, von denen ich denke, dass sie auf das foto.zisler.net gehören. Thia, und hier sind sie:
Am 6. Februar 2007 habe ich einen ganz heissen Tipp bekommen: Dass die Dampflokomotive RhB108 unterwegs ist, und eine alte Zugkomposition von Pontresina nach Samedan ziehen wird. Ich nix wie Kamera unter den Arm und ab in die Prärie. Bei Punt Muragl gibt es ein paar gute Orte, wo man das Schienennetz der RhB mit einer schönen Engadiner Naturlandschaft hat. Da habe ich den Dampfzug abgepasst. Die Fotos von dieser historischen Zugkomposition mit Dampflock können hier bewundert werden.
Im selben Atemzug habe ich auch nochmals die Bilder gesichtet, die beim Vollmondspaziergang am 2. Febar entstanden sind. obwohl viele der Langzeitbelichtungen verwackelt sind (Ich vermute, dass das Stativ auf dem weichen Schnee zusammen mit einem zugegebenermassen nicht mehr ganz astreinen Stativkopf und dem doch recht kräftigen Spiegelschlag der 20D eine nicht so tolle Kombination war). Naja immerhin 3 der Fotos habe ich für gut genug befunden, dass ich sie hier zeigen möchte (ich habs der Isabelle versprochen). Also wer lust hat, Samedan bei Vollmond zu betrachten, sollte den Link anklicken.
Erst wollte ich die Fotos im immer noch leeren Album “Samedan” unterbringen. Dann sind mit aber die noch die Fotos vom Feuerwerk am Neujahr auf dem St. Moritzer See in die Finger gekommen. - Was soll ich jetzt damit?? Nach langem hin und her, habe ich mich dazu durchgerungen, eine neue Kategorie zu erstellen, in der ich abendliche oder nächtliche Langzeitbelichtungen zeigen möchte.
Vorerst gibt es da zwei Alben: die obenerwähnten Vollmondbilder, die ich hoffentlich schon bald durch bessere ergänzen kann, sowie Aufnahmen vom Neujahrs Feuerwerk am in St. Moritz. Zum verständnis: St. Moritz produziert für die Gäste am Neujahr (Präzisierung: neuerdings am 2. Januar um die Neujahrsfeierlichkeiten nicht zu stören [zynismus:off]) ein sensationell schönes (sprich recht grosses) Feuerwerk.
Dann noch ein paar stimmungsbilder. Die können unter dem Unteralbum vom “Piz da la Margna”, im Unteralbum “Winter im Engadin” oder in der Kategorie “Stimmungen” begutachtet werden. fĂĽr diese zwei neuen Fotos pro Album gibt es jetzt hier aber keinen extra Link.
Was mir jetzt noch fehlt: Am 3. und letzten Rennsonnatg des White Turf auf dem See von St. Moritz war ich wider dabei (und mit vollem Akku, nicht wie letzten Sonntag gnrr). Aber diese Bilder muss ich erst noch sichten entwickeln und gegebenenfalls hochladen. Aber vorerst gibt es wie schon gesagt eine ganze menge neuer Fotos zu begutachten.
Noch ein Update: So langsam kriege ich auch ein paar erlaubnisse zusammen, um Portraits veröffentlichen zu können. Oliver hat zugesagt, Heini auch, Bödi fĂĽr seinen Sohnemann jetzt stehen noch ein paar andere leute aus, und dann sieht das schon bald ansehnlich aus im Thema “Portraits”
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