Engadin Fotos, Bilder und Bergwanderungen

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am meisten angesehen - St. Mortiz - Piz da l' ova cotschna
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Celerina261 x angesehenDas Dorf Celerina ist Ziel des Bobrun St. Moritz-Celerina. Es wird unter einheimischen auch als Kleinmilano gehandelt, weil hier sehr viele Milaneser ihren Zweitwohnungsitz in den Bergen haben. Das Dorf wirkt in der Zwischensaison noch ausgestorbener als andere. Fast 80% der Fensterl├Ąden sind dann zu.
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Silvaplana261 x angesehenDer Begriff Silvaplana wird meist als Silva plauna (der Flache Wald) gedeutet. Kritiker argumentieren, dass hier niemals ein Wald gestanden habe, wenn auch niemand abstreiten kann, dass das Terrain f├╝r Engadiner Verh├Ąltnisse recht Flach ist. Ich finde, man kann auf diesem Foto sehr gut erkennen, wie das Ova dal Vallun aus dem Julierpassgebiet von Nodern her, und das Wasser aus dem Piz Surlej Gebiet von S├╝den Her Deltas in den Silvaplanersee abgelagert haben, auf denen man dann Silvaplana und Surlej errichtet hat.
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Chaviolas261 x angesehenDie beiden Inselchen im Silsersee heissen Chaviolas. So stelle ich mir der Felsen vor, auf dem dasSchl├Âssschen Sass da Crap in Surlej steht, bevor das Surlejdelta verlandet ist.
Im Vordergrund sieht man die renomnierten Hotels Waldhaus Sils und Schweizerhof Sils.
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Rotes Wasser261 x angesehenGleich neben dem lej da l' ova cotschna f├╝hrt der Weg Richtung piz da l' ova cotschna an diesem kleinen Wasserloch vorbei. Hier sieht man sehr gut, was mit dem roten Wasser gemeint ist. Bewohner von St. Moritz Bad kennen das Ph├Ąnomen dass sich mit der zeit alles, was ihrem Wasser ausgesetzt ist, rot verf├Ąrbt. Der hohe Eisengehalt ist daran schuld.
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Piz Nair260 x angesehenDie Bergstation des Piz Nair. erst k├╝rzlich renoviert. Wer jetzt glaubt, wir Romanen seien Farbenblind (nair heisst schwarz), weil man Rotes Gestein ausmachen kann, sollte sich den Berg Mal von nord-nordost ansehen.
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Flechten260 x angesehenAuf dem Piz da l' ova Cotschna hat es ein paar ganz sch├Âne mit Flechten bewachsene Steine. Sie leuchten in den unterschiedlichsten Farben.
Flechten sind eine seltsame Lebensform. Es sind Lebensgemeinschaften zwischen einer Alge und einem Pilz, die in enger Symbiose leben. Nur ganz kleine Einfl├╝sse auf einen der beiden Partner kann sie zum absterben bringen. So sind sie ein direkter Indikator f├╝r saubere Luft und eine intakte Umwelt. Zudem sind sie in der Lage, ganz am Rande eines Grenzertragsraumes zu leben, wo fast keine andere Lebensform mehr zu bestehen vermag.
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Abgestorbene L├Ąrche259 x angesehenEine Abgestorbene L├Ąrche. Der Nadelbaum wird ca 40 m hoch und ist extrem bescheiden. Er braucht nicht viele N├Ąhrstoffe, er braucht nicht viel Wasser, er kommt mit den sibirischen Temperaturen klar und er ertr├Ągt auch Hitze gut. Insofern ist er wie geschaffen f├╝r das Hochgebirge. Man findet ihn im Engadin auch entsprechend oft. Sein Holz ist sehr harzhaltig, was es witterungsbest├Ąndig macht. Sein unruhiges verhalten, und seine starke Harzhaltigkeit macht es aber f├╝r den M├Âbelbau sehr unattraktiv.
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Celerina Dorfkern259 x angesehenCelerina ist ein altkeltischer Name, in dem man den Begriff "Keller" wiederfinden kann. Das kommt daher, dass bei Celerina einst der Vorratskeller f├╝r den Zehnten war. Der Zehnte war die Steuer, die die Engadiner Bev├Âlkerung dem Bischof von Chur zukommen lassen mussten. Die eingetriebenen Steuern wurden aus der Region wurden in diesem Keller bis zum Abtransport nach Chur gelagert.
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St. Moritz Dorf258 x angesehenDer Kern von St. Moritz Dorf. Man erkennt eine Menge, wenn man es kennt. Aber beschreiben bringt wohl nicht so viel.
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Quarz257 x angesehenEine Quarzader die den plutonischen Diorit teilt. Ich habe in unserem Gebiet noch keine gr├Âssere gesehen als diese hier. Sie ist mehr als einen halben Meter breit und mehrere Meter Lang. Wie tief sie reicht w├╝rde mich interessieren.
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La Punt256 x angesehenEs war so klar, dass man selbst von La Punt noch ein brauchbares Foto vom Piz da l' ova Cotschna aus machen konnte. Es stimmt einem Nachdenklich wenn man sieht, wie viel in den Letzen Jahren an dem Hang gebauen wurde.
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Erlen255 x angesehenBlick durch den Erlenhain. Eine f├╝r das Engadin doch recht untypische Vegetationsform. Die aber als Pionierpflanze trotzdem bestens hierher passt.
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Dorfkern Samedan248 x angesehenDer Dorfkern von Samedan vom Piz da l' ova cotschna aus gesehen mit 500mm telebrennweite.
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Samedan246 x angesehenSamedan ist der politische Hauptort des Oberengadin. Und der Hauptverkehrsknotenpunkt von S├╝db├╝nden. Insbesondere Bahntechnisch. der Bahnhof von Samedan hat die Zugleitstelle f├╝r den halben Kanton inne. Das grosse Dach ist dann auch das Bahndepot. Ferner ist eine Mittelschule (die Academia Engiadina) ein wichtiger Arbeitgeber am Ort. Kreisspital und Regionalflugplatz sind ebenfalls hier stationiert. Aber beide auf dem Bild nicht sichtbar.
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Celerina244 x angesehenCelerina/Schlarigna (Von Schler - romanisch f├╝r Keller) bestand fr├╝her aus zwei autonomen teilen. Eine n├Ârdlich eine s├╝dlich. Davon ist heute nichts mehr auszumachen. Auf alten Fotos kann man aber die zwei Dorfteile noch ganz deutlich differenzieren.
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Steiniger Weg244 x angesehenEin relativ steiniger, von kleinen Rinnsalen ├╝berzogener Weg f├╝hrt durch Erlenstr├Ąucher hinauf zum Piz da l' ova Cotschna. Im Hintergrund der St. Moritzersee und St. Moritz.
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Arven243 x angesehenEin Motiv das mir immer wieder gef├Ąllt (Weil' s halt so typisch Engadin ist): Zwei Arven auf einer Felskuppe.
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Letzter Blick richtung Maloja238 x angesehenDas letzte Mal, das man die Oberengadiner Seen sieht. Der Weg geht jetzt nach Osten und der Berg versperrt uns fortan die Sicht.
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Erlenhain232 x angesehenWenn man sich ein bisschen mit den Erlen besch├Ąftigt, wundert es nicht mehr so sehr, dass man genau hier am Piz Rosatsch auf einen gr├Âsseren Bestand treffen kann. Wo doch die Pflanze als Laubbaum nicht sehr typisch f├╝r das Engadin ist.
Durch eine Symbiose kann sich die Pflanze in sehr n├Ąhrstoffarmen B├Âden gut behaupten, und w├Ąchst, wo andere Pflanzen ihre liebe M├╝he haben. Sie bereitet damit den Boden f├╝r andere Pflanzen vor. Zudem liebt sie Feuchte Gebiete. Und an Wassermangel leidet der Rosatsch nun definitiv nicht.
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