Engadin Fotos, Bilder und Bergwanderungen

SarDuri' s Epics - Engadin Electronic Picture Poem Page

am besten bewertet - La Punt Chamues-ch
IMG_2598.jpg
44444
(1 Bewertungen)
IMG_2602.jpg
Haus im Dorfteil Chamues-chDas Haus mit der gewölbten Fassade ist schĂŒtzenswert, vorallem seine SulĂšr. An der Fassade, die sich passend zur Strasse wölbt, wĂ€ren weitere Untersuchungen erforderlich. 33333
(2 Bewertungen)
IMG_2558.jpg
33333
(2 Bewertungen)
IMG_2584.jpg
FensterEin Fenster zwischen den Handlauf einer Aussentreppe eingeklemmt. so gesehen in La Punt an der Hauptstrasse22222
(3 Bewertungen)
IMG_2573.jpg
Bound towards upper Engadin....Fahrtrichtung Oberengadin. Location: La Punt main station, Blick: Piz da la Margna. Eingerahmt von den Fahrleitungsmasten der RhB.00000
(2 Bewertungen)
IMG_2551.jpg
00000
(2 Bewertungen)
IMG_2575.jpg
Der eingerahmte MargnaDer Margna eingerahmt in einen Masten der Fahrleitung der Rhb. Hier als Hochformat00000
(1 Bewertungen)
IMG_2604.jpg
00000
(1 Bewertungen)
IMG_2595.jpg
Haus im Dorfteil Chamues-chAus der Inschrift des Hauses kann man entnehmen, dass die Fassade des Hauses im Jahre 1951 renoviert wurde. Unter der neueren Verputzschicht ist die orginale Wand zu erwarten.00000
(1 Bewertungen)
IMG_2589.jpg
GiebelDetailDie obersten Fenster in der Seitenfassade der Chesa Albertini La Punt00000
(1 Bewertungen)
IMG_2588-2.jpg
Chesa AlbertiniDieses Patrizierhaus just an der Hauptkreuzung von La Punt steht unter strengem Denkmalschutz. Hier darf keine Schraube mehr gesetzt werden, ohne deren Einwilligung00000
(1 Bewertungen)
IMG_2582.jpg
ZaunEin alter Lattenzaun beim Bahnhof La Punt. Eigentlich wÀre hier etwas Restauration notwendig, aber ich finde, er hat einen gewissen Charme. Da kommt einem doch glatt das Gedicht von Christian Morgenstern vom Lattenzaun wieder in den Sinn.00000
(1 Bewertungen)
IMG_2579.jpg
Der etwas andere BlickwinkelHier spiegelt sich der Piz da la Margna im blank polierten Schienentrasse der RhB am Bahnhof La Punt.00000
(1 Bewertungen)
IMG_2566.jpg
00000
(1 Bewertungen)
IMG_2561.jpg
Das dunkle Haupttor der Ches’ota Nr. 321Das Haus ist nach Inschrift des Haupttors im Jahre 1595 erbaut worden. Das typische Eingangstor fĂŒhrt zu einem, fĂŒr die damalige Zeit, riesige gewölbte Cuort. Welcher mehr Platz bot, als was der reichste Bauer an Fahrzeugen und Waren hĂ€tte benötigen oder besitzen können.00000
(1 Bewertungen)
IMG_2556.jpg
Haupthaus der Doppelanlage am Dorfplatz „Ches’ota“ Nr. 321Die beiden auffallend ungleichen HaushĂ€lften sind sie zur selben Zeit entstanden. Dies zeigt die einheitliche Bauweise vor allem des Dachstuhls. Die volksmundliche Bezeichnung „Ches’ota“ bezeichnet die ausserordentliche grösse des Hauses. FĂŒr das Jahr 1600 ist aber auch die Tiefe und Breite des Hauses ĂŒberdurchschnittlich angefertigt worden. Die grossen Ein- und Durchfahrtstore lassen agrarwirtschaftliche ZĂŒge erkennen. Das Anwesen ist wahrscheinlich ein Teil eines grosszĂŒgigen bĂ€uerlichen Anwesen. Es wird angenommen, dass es zum Stammhaus der Albertini-Familie gehört. Auf eine wohlhabende Familie lassen auch die grosse Cuort und der gewölbte Suler schliessen. Nicht zuletzt das Nebenhaus, welches vermutlich fĂŒr Verwandte, wie Eltern gebaut wurde, zeigen den Reichtum der Besitzer. Schon da00000
(1 Bewertungen)
IMG_2549.jpg
SpĂ€ter BĂŒrgersitz Nr. 325Der Doppelhof der Albertinis war ursprĂŒnglich ein Bauernhaus und wurde spĂ€ter zum BĂŒrgersitz mit mehreren Stallungen. Mit dem Bau der Kantonstrasse kam die Wende. Der Haupteingang wurde auf die SĂŒdseite in Richtung der Strasse verlegt. Als Bauherr nimmt man den Nationalrat Thomas von Albertini an oder seinen Vater. Das vermutlich gezĂŒgelte Prunkzimmer 1665 vom Obergeschoss des Nachbarhauses in die Vorrats- kammer, wurde mit IIGA signiert (Johann Janett Gees Albertini) Trotz der unĂŒblichen Lage bleibt die Pracht der Nebenstube eindrĂŒcklich. Leider dĂ€mpft der Vergleich mit der Albertini-Stube im Engadiner Museum die Begeisterung. Die biedermeierliche Umgestaltung der Fassade ist die Reaktion auf die Entwicklung des Strassennetzes.00000
(1 Bewertungen)
IMG_2547.jpg
Das BĂŒrgerhaus Nr. 318Das BĂŒrgerhaus ist schĂŒtzenswert wegen seiner unterschiedlichen Ausstattungsepochen. Kaum ein zweites Haus hat sich im Laufe der Zeit so grĂŒndlich verĂ€ndert, ohne seine geschichtliche IdentitĂ€t abzulegen. Im Innern des Hauses findet man mittelalterliche Umrisse, die auf ein bĂ€uerliches Anwesen des 1600 hinweisen. Die KĂŒchentĂŒre ist auf das Jahr 1609 datiert worden. Im Laufe der Zeit wurde das Haus erweitert, vom Stall getrennt, 1880 erhielt es ein steileres Dach und neues Portal mit Aussentreppe. Der Fassadenputz wurde wegen Umplazierung des Erkers und des Balkons erneuert. Jegliche VerĂ€nderungen im Innern des Hauses haben 1880 den Mittelpunkt des Hauses verschoben.00000
(1 Bewertungen)
IMG_2542.jpg
Das grösste GebĂ€ude von La Punt Nr. 343Das Engadinerhaus ist in zwei identische Hofeinheiten unterteilt. Jede Wohnung besitzt eine eigene, parallel verlaufende Durchgangshalle. Der harmonische Baustile lĂ€sst auf einen Neubau Ende des 17. Jahrhunderts vermuten. Doch man nimmt an, dass der nördliche Teil des Doppelhofes im 1600 entstanden ist. Zahlreiche Baulichehinweise bestĂ€tigen diese Vermutung: Die TĂŒre der KĂŒche und Vorratskammer sind rundbogig. Das unĂŒbliche Rundbogenportal des Stalleinganges ist mit Suffsteinen gefasst. Die Stallmauer liegt nicht in der gleichen Flucht wie jene des Hauses. 00000
(1 Bewertungen)
 
19 Dateien auf 1 Seite(n)

>paginas web por ecuador
© alle Bilder und Fotos auf http://foto.zisler.net
sind Eigentum des Urhebers Duri Zisler.
Die Fotos dürfen nur mit ausdrücklicher
Genemigung des Seitenbetriebers verwendet werden
Anfrage bezüglich Verwendung einers Fotografie