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Architektur


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Was der Mensch erbaut, um sich das leben zu organisieren, um darin zu hausen, seine Vewaltungen, Gesch├Ąftst├Ątigkeiten, Kulturg├╝ter, Technologien oder was auch immer unter zu bringen. Was als immobilie fix auf dem Boden Steht. Aus neuen und aus kulturhistorischen Epochen. Das soll hier das Thema sein.

19 Dateien, letzte Aktualisierung am 14. Mai 2008

 

 

 

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Zufallsbilder - Architektur
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Turm Schloss HaldensteinEin Turm im neuen Schloss Haldenstein im Dorf, das im 16.Jahrhundert erbaut und die Katzenburg auf dem Felsen am Calanda oberhalb des Dorfes abl├Âste.
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GasometerFr├╝her standen da wenn ich mich recht erinnere 5 oder 6 solcher Gast├╝rme. Heute noch einer. Aber zum Gl├╝ck wenigstens der noch. Ich finde, die Stahlkonstruktion hat den ganz speziellen Charm einer Industrieanlage aus dem 19. Jahrhundert
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Gaswerk SchlierenEine detailansicht des Gaswerks Schlieren.
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Torre BelvedereDer Turm ist der Rest einer Villa die der Belgische Graf Camille de Renesse (1836 - 1904) als sein Anwesen ganz an der Kante von Maloja errichten liess. An der Kante deshalb, weil das Tal des Engadin unmittelbar (keine 5 Meter) hinter dem Turm endet und 500 Meter ins Bergell abf├Ąllt. Der Turm Steht in einem Naturschutzgebeit unweit der ber├╝hmten Gletscherm├╝hlen von Maloja und wird heute als Ausstellungsraum f├╝r Fotografische Kunst verwendet.
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Ruinen der Villa des GrafenDie stark ruin├Âsen ├╝berreste der Villa des Graf de Renesse der massgelicher f├Ârderer des Tourismus im Engadin war. Er wollte den Mond├Ąnen Tourismus auch nach Maloja bringen, nachdem er mit Hotelbauprojekten in verschiedenen Obergengadiner D├Ârfern abgeblitzt war.
Die Villa wurde als Hotel und zu diversen anderen Zwecken verwendet, bis sie 1953, als das Anwesen an eine Naturschutzvereinigung ├╝berging abgerissen wurde.
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Torre Belvedere MalojaNoch einmal der Turm, den auch der Maler Giovanni Seganini eine Zeit lang bewohnte, aber die finanzielle Last nicht tragen konnte.
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Maloja PalaceDas Hotel wurde vom Belgischen Grafen Camille der Renesse erbaut und 1884 er├Âffnet. Nachdem der Graf mit seinem Hotelprojekt in Celerina und St. Moritz abgeblitzt war, fand er in Maloja offene Ohren. So beschloss er Kurzerhand die Aristokratie in die wilde Landschaft von Maloja zu locken. Leider ging sein Plan nicht so ganz auf, da die Grenzen nach Italien kurz nach der Er├Âffnung wegen einer dort w├╝tenden Choleraepidemie geschlossen wurden und Die Eisenbahn nach dem 1. Weltkrieg aus finanziellen ├ťberlegungen nicht mehr bis Maloja gebaut wurde. Womit Renesse, fasziniert von der Modernen Technologie eigentlich gerechnet hatte. Der Graf musste aber schon 1884 insolvenz anmelden
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Das vom Grafen Camille de Renesse innitierte Bauwerk hat keine rosigen Zeiten erlebt. Anfangs als elektrifieziertes Luxushotel mit 300 Zimmern konzipiert, Bleiben wegen verschiedener Pannen (Epidemien, Weltkrieg...) die G├Ąste aus. Was auch bald das Aus f├╝r das Hotel bedeutete. Nachdem diverse Unternehmen einen Versuch wagen, das Hotel in schwung zu bringen, wird es w├Ąrend des 2. Weltkrieges zur Truppenunterkunft f├╝r das Milit├Ąr umfunktoniert. 1962 kaufte die belgische Versicherung Intersoc das Geb├Ąude, und nutzt es seither f├╝r Jugendlager
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Bauhaus??Ein Geb├Ąude bei der Hardbr├╝cke das mich angesprochen hat. Mutmasslich bauhaus. Aber ich weiss wirklich nicht mehr ├╝ber das Haus. Einfach ansehen und geniessen.
Nachtrag: Es handelt sich hierbei um die Maag Halle. Die Firma Maag hat fr├╝her Zahnr├Ąder produziert, die in die ganze Welt exprotiert wurden. Heute dient das Geb├Ąude f├╝r Kulturelle Anl├Ąsse. Und ich hatte recht: Es ist Bauhaus. Meine Stilkunde Kenntnisse haben mich also nicht im Stich gelassen!
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ZwischensaisonGeschlossener Fensterladen an einem nicht sehr typischen Haus im Engadin am eingan zum Val Roseg bei Pontresina

neueste Dateien - Architektur
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Detail KalkofenEin Detail am Kalkofen vom Bild Kalkofen14. Mai 2008
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KalkofenEIn Kalkofen kurz hinter Plaun da Lej. Hier wurde in fr├╝heren Zeiten Kalk gebrannt. Bei der so genannten Kalzination wird Kalkstein (Chemisch CaCO3; Calciumcarbonat) bei Temperaturen zwischen 900 und 1300 Grad Celsius dazu gebracht, Kohlendioxid (CO2) auszugasen. Es bleibt Calciumoxid (CaO) im Ofen ├╝brig. Dieses ist ein wichtiger Bestandteil von M├Ârtel, wird als Putz und Trocknungsmittel verwendet.
├ähnliche ├ľfen stehen auch noch im heutigen Nationalpark am nach ihnen benannten Ofenpass.
14. Mai 2008
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Bruder-Klaus Kirche St.Gallen - WinkelnMeine Grosseltern wohnten in Winkeln. Schon als Kind faszinierte mich die sonderbare Form der Kirche. Als ich letzthin im Raum St. Gallen unterwegs war, bin ich mit Polfilter und Teleobjektiv auf die Suche nach einem geeigneten Aufnahmestanpunkt gegangen. und das ist das Resultat.
Die Kirche wurde 1959 errichtet und ist dem heiligen Bruder Klaus von der Fl├╝h gewidmet und katholisch (nach ersterer Erkl├Ąrung wohl selbstredend....) .
Die moderne Kirche wurde von den Bewohnern des St. Galler Quartiers Winkeln nach dem Bau scherzhaft "Seelenabschussrampe" genannt. Ein witziger Ausdruck wie ich finde, hat doch das gegen Himmel gesch├╝sselte Dach tats├Ąchlich etwas von einer Abschussrampe..
11. Dezember 2006
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ZwischensaisonGeschlossener Fensterladen an einem nicht sehr typischen Haus im Engadin am eingan zum Val Roseg bei Pontresina29. November 2006
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Bauhaus??Ein Geb├Ąude bei der Hardbr├╝cke das mich angesprochen hat. Mutmasslich bauhaus. Aber ich weiss wirklich nicht mehr ├╝ber das Haus. Einfach ansehen und geniessen.
Nachtrag: Es handelt sich hierbei um die Maag Halle. Die Firma Maag hat fr├╝her Zahnr├Ąder produziert, die in die ganze Welt exprotiert wurden. Heute dient das Geb├Ąude f├╝r Kulturelle Anl├Ąsse. Und ich hatte recht: Es ist Bauhaus. Meine Stilkunde Kenntnisse haben mich also nicht im Stich gelassen!
28. November 2006
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Das vom Grafen Camille de Renesse innitierte Bauwerk hat keine rosigen Zeiten erlebt. Anfangs als elektrifieziertes Luxushotel mit 300 Zimmern konzipiert, Bleiben wegen verschiedener Pannen (Epidemien, Weltkrieg...) die G├Ąste aus. Was auch bald das Aus f├╝r das Hotel bedeutete. Nachdem diverse Unternehmen einen Versuch wagen, das Hotel in schwung zu bringen, wird es w├Ąrend des 2. Weltkrieges zur Truppenunterkunft f├╝r das Milit├Ąr umfunktoniert. 1962 kaufte die belgische Versicherung Intersoc das Geb├Ąude, und nutzt es seither f├╝r Jugendlager28. November 2006
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Maloja PalaceDas Hotel wurde vom Belgischen Grafen Camille der Renesse erbaut und 1884 er├Âffnet. Nachdem der Graf mit seinem Hotelprojekt in Celerina und St. Moritz abgeblitzt war, fand er in Maloja offene Ohren. So beschloss er Kurzerhand die Aristokratie in die wilde Landschaft von Maloja zu locken. Leider ging sein Plan nicht so ganz auf, da die Grenzen nach Italien kurz nach der Er├Âffnung wegen einer dort w├╝tenden Choleraepidemie geschlossen wurden und Die Eisenbahn nach dem 1. Weltkrieg aus finanziellen ├ťberlegungen nicht mehr bis Maloja gebaut wurde. Womit Renesse, fasziniert von der Modernen Technologie eigentlich gerechnet hatte. Der Graf musste aber schon 1884 insolvenz anmelden28. November 2006
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Torre Belvedere MalojaNoch einmal der Turm, den auch der Maler Giovanni Seganini eine Zeit lang bewohnte, aber die finanzielle Last nicht tragen konnte.28. November 2006
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Ruinen der Villa des GrafenDie stark ruin├Âsen ├╝berreste der Villa des Graf de Renesse der massgelicher f├Ârderer des Tourismus im Engadin war. Er wollte den Mond├Ąnen Tourismus auch nach Maloja bringen, nachdem er mit Hotelbauprojekten in verschiedenen Obergengadiner D├Ârfern abgeblitzt war.
Die Villa wurde als Hotel und zu diversen anderen Zwecken verwendet, bis sie 1953, als das Anwesen an eine Naturschutzvereinigung ├╝berging abgerissen wurde.
28. November 2006
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Torre BelvedereDer Turm ist der Rest einer Villa die der Belgische Graf Camille de Renesse (1836 - 1904) als sein Anwesen ganz an der Kante von Maloja errichten liess. An der Kante deshalb, weil das Tal des Engadin unmittelbar (keine 5 Meter) hinter dem Turm endet und 500 Meter ins Bergell abf├Ąllt. Der Turm Steht in einem Naturschutzgebeit unweit der ber├╝hmten Gletscherm├╝hlen von Maloja und wird heute als Ausstellungsraum f├╝r Fotografische Kunst verwendet.28. November 2006

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