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Haupthaus der Doppelanlage am Dorfplatz „Ches’ota“ Nr. 321Die beiden auffallend ungleichen Haushälften sind sie zur selben Zeit entstanden. Dies zeigt die einheitliche Bauweise vor allem des Dachstuhls. Die volksmundliche Bezeichnung „Ches’ota“ bezeichnet die ausserordentliche grösse des Hauses. Für das Jahr 1600 ist aber auch die Tiefe und Breite des Hauses überdurchschnittlich angefertigt worden. Die grossen Ein- und Durchfahrtstore lassen agrarwirtschaftliche Züge erkennen. Das Anwesen ist wahrscheinlich ein Teil eines grosszügigen bäuerlichen Anwesen. Es wird angenommen, dass es zum Stammhaus der Albertini-Familie gehört. Auf eine wohlhabende Familie lassen auch die grosse Cuort und der gewölbte Suler schliessen. Nicht zuletzt das Nebenhaus, welches vermutlich für Verwandte, wie Eltern gebaut wurde, zeigen den Reichtum der Besitzer. Schon da
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Das dunkle Haupttor der Ches’ota Nr. 321Das Haus ist nach Inschrift des Haupttors im Jahre 1595 erbaut worden. Das typische Eingangstor führt zu einem, für die damalige Zeit, riesige gewölbte Cuort. Welcher mehr Platz bot, als was der reichste Bauer an Fahrzeugen und Waren hätte benötigen oder besitzen können.
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Haus im Dorfteil Chamues-chAus der Inschrift des Hauses kann man entnehmen, dass die Fassade des Hauses im Jahre 1951 renoviert wurde. Unter der neueren Verputzschicht ist die orginale Wand zu erwarten.
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Haus im Dorfteil Chamues-chDas Haus mit der gewölbten Fassade ist schützenswert, vorallem seine Sulèr. An der Fassade, die sich passend zur Strasse wölbt, wären weitere Untersuchungen erforderlich.
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Der eingerahmte MargnaDer Margna eingerahmt in einen Masten der Fahrleitung der Rhb. Hier als Hochformat
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Fussgängersteg auf der Alten InnbrückeBlick über den Fussgängersteg, der die Mittlerweile sehr umfassenden Dorfteile am Südlichen Innufer mit dem Dorf verbindet. Mit Blick auf den Chalchagn
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Hütte vom AlpöhiDie aus dem Heidifilm bekannte Blockhütte steht erst seit Oktober 2003 an ihrem jetzigen Ort. Ursprünglich wurde sie 1792 im Bergell erbaut. Das Hüttlein vereinte auf kleinstem Platz einen Wohn und Essraum mit Feurestelle, einen Schlafraum und einen kleinen Ziegenstall. Die Türe ist kaum 180 cm hoch. Man muss sich Bücken um das Häuschen zu betreten.
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Reformeirte Kirche St. Moritz DorfDie reformierte Dorfkirche in St Moritz fällt vor allem durch seinen schlanken Turm auf. Zur Zeit ist es allerdings besser, nur den Turm zu zeigen, das Der Kirche die Nordfassade fehlt. EIn recht unschöner Anblick....11. Februar 2008
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Katholische Kirche St. MoritzDie Katholische Kirche St. Moritz Dorf zuoberst an der via maistra fällt von der Strasse her vor allem durch diese monumentale Skulptur über der Zubringerstrasse auf.11. Februar 2008
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Heidihütte aus dem FilmDie Heidihütte aus dem Film von 1977 wurde 1792 im Bergell erbaut. 1977 wurde sie ein erstes Mal gezügelt. Auf die Alp Albana oberhalb von Champfèr, wo der Film gedreht wurde. 1979 Wurde sie oberhalb von St. Moritz aufgestellt und 2003 an ihre jetzige Lage beim Spielplatz Salastrains verschoben. Früher war sie etwas weiter unten postiert. Von hier hat sie einen Schönen Blick auf das gegenüberleigende Rosatschmassiv.11. Februar 2008
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Hütte vom AlpöhiDie aus dem Heidifilm bekannte Blockhütte steht erst seit Oktober 2003 an ihrem jetzigen Ort. Ursprünglich wurde sie 1792 im Bergell erbaut. Das Hüttlein vereinte auf kleinstem Platz einen Wohn und Essraum mit Feurestelle, einen Schlafraum und einen kleinen Ziegenstall. Die Türe ist kaum 180 cm hoch. Man muss sich Bücken um das Häuschen zu betreten.11. Februar 2008
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Heidi - HütteDas Blockhaus aus dem Jahre 1792 wurde ursprünglich im Bergell erbaut. Berühmt wurde die kleine Alphütte durch den Heidifilm von 1977.11. Februar 2008
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10. Dezember 2007
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Schulhausplatz St. MoritzDer Schulhausplatz. In der Bildmitte das alte Schulhaus. Links oben das vom berühmten britischen Architekten Lord Norman Robert Foster erbaute Haus - die Chesa Futura. 20. November 2007
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Carlton Hotel St. MoritzDas Carlton ist ebenfalls eines der fünf 5-Sternehotels von St. Moritz. Nach zweijähriger Umbauphase hat es nun wieder den Hellblauen anstrich, das es einst hatte. Erbaut wurde das Haus von der Russischen Zarenfamilie im 19. Jahrhundert. 20. November 2007
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Badrutt's Palace Hotel St. MoritzDas weltberühmte 5-sterne Hotel Badrutt's Palace mitten in St. Moritz. Viele Geschichten Ranken sich um das Luxushotel. Hier brannte die erste Glühbirne der Schweiz und hier hat unter anderem John Lennon residiert.20. November 2007
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Der Schiefe Turm von St. MoritzWegen eines sich andauernd in Bewegung befindlichen Hangabschnittes Östlich der Corvigliabahn kommt St. Moritz zu einem schief stehenden Turm aus dem 15. Jahrhundert. Der Friedhof ist noch da, die dazugehörige Mauritius-Kirche wurde bereits im 19. Jahrhundert abgerissen. Darunter das Hotel Kulm, eines der 5 Luxushotels im Nobelkurort.20. November 2007
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